b_350_1200_16777215_00_images_da_rb_14_15.jpgWie seit einigen Jahren üblich gibt es einen kleinen statistischen Überblick der abgelaufenen Saison. Den Schlusspunkt in der Reihe macht die Damenabteilung des FC Wacker Innsbruck.





„Sie schießt ins Tor, ins Tor..."

In achtzehn Runden schlug es 333-mal im Kasten der zehn Vereine der ÖFB Frauen Bundesliga ein. Die meisten Treffer steuerte der neue Meister FSK Spratzern-St.Pölten bei, nämlich 85 Tore. Der Tabellenzweite, SV Neulengbach, kam auf 43 Tore. Auf Platz drei, ex aequo mit den Damen von Sturm Graz, befindet sich die Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck. Beide Teams konnten 31 Tore erzielen. Am Tabellenende befindet sich der Absteiger aus Erlaa, mit sechzehn geschossenen Toren.

Besonders fleißig beteiligt an den 85 Toren für FSK Spratzern – St.Pölten war Ex-Wackerianerin Nicole Billa mit 27 Toren. Lisa Marie Makas, ebenfalls von Spratzern erzielte immerhin zwanzig Tore. Auf Platz drei folgt Stefanie Enzinger (Sturm Graz), die im Herbst noch für den FC Wacker Innsbruck sieben Tore schoß, mit ingesamt vierzehn Treffern. Beste Torschützin im Dienste des FC Wacker Innsbruck war Melanie Fischer mit acht Toren. Dahinter folgt Valentina Schwarzlmüller mit drei Toren. Zwei Tore steuerten Sarah Lackner und Abresha Jahaj bei. Auf einen Treffer kamen Katharina Pregartbauer, Anna Innerhuber, Daniela Iraschko-Stolz, Laura Hartlieb, Maria Hasler, Anna-Karina Sailer, Miriam Hochmuth und Lisa Appel.

In der 2.Liga Mitte/West konnten auch viele Tore gefeiert werden. 365 Tore wurden in den 21 Runden geschoßen. Spitzenreiter auch hier der Meister. Der FC Bergheim steuerte 82 Treffer bei. Die Mannschaft des FC Wacker Innsbruck kam auf 42 Tore. Die wenigsten Tore erzielte die SPG FC Lustenau/Austria Lustenau/FC Höchst mit sechzehn Toren in 21 Spielen.

 

Torschützenkönigin wurde mit siebzehn Treffern Anna Luftensteiner vom FC Wacker Innsbruck. Theresa Schwab und Julia Kastner, beide vom FC Bergheim, kamen mit fünfzehn Treffern auf Platz zwei. Innerhalb der zweiten Damenmannschaft kam Nora Both mit fünf Treffern auf Platz zwei. Dahinter folgen Daniela Iraschko-Stolz, Julia Billa und Magdalena Nagele mit vier Treffern. Laura Hartlieb konnte drei Tore erzielen. Zwei Treffer steuerte Romina Suppersberger bei. Einen Treffer konnten Miriam Hochmuth, Stefanie Pfleger und Anna – Karina Sailer beisteuern.

„Hin und her ist nicht schwer"

Die Hinrunde in der Bundesliga konnte der FC Wacker Innsbruck auf Platz fünf abschließen. Spratzern mit neun Siegen, Neulengbach mit fünf Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage, lagen dann doch außerhalb der Reichweite. Dennoch reichte es für vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen. Einen einzigen Sieg in der Hinrunde konnte der USK Erlaa einfahren. Ansonsten setzte es durchgehend Niederlagen.

In der Rückrunde belegte der FCW den vierten Platz mit der Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen. Meister Spratzern mit acht Siegen und einem Unentschieden, war diesmal genauso außer Reichweite, wie Neulengbach mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage.

In der 2.Liga Mitte/West konnte sich die Wackerianerinnen in der Hinrunde auf Platz sieben von acht Plätzen einreihen. Drei Siege, ein Unentschieden und sechs Niederlagen ergaben zehn Punkte. Angst vor dem letzten Platz musste man nie haben. Denn die SPG aus Lustenau und Höchst konnte keines ihrer Hinrundenspiele gewinnen. Klarheit herrschte auch an der Tabellenspitze. Der FC Bergheim gewann neun Mal und musste sich nur zweimal mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Der erste Verfolger Rankweil musste sich mit sechs Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen klar geschlagen geben.

In der Rückrunde dominierte der FC Bergheim weiter das Geschehen. Elf Siege und keine Niederlage sprechen eine klare Sprache. Rankweil wurde mit acht Siegen und drei Niederlagen Zweiter. Der FC Wacker Innsbruck findet sich auf Platz fünf wieder. Vier Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen musste man hinnehmen. Die SPG aus Lustenau/Höchst konnte in der Rückrunde zumindest ein Unentschieden erringen. Dennoch setzte es zehn Niederlagen.

„Home, home and away"

Wie kann es auch anders sein? Auch in dieser Wertung ist Spratzern klar vorne. Acht Heimsiege und ein Unentschieden pflastern den Weg zum Meistertitel. Dahinter folgt Neulengbach mit einer Bilanz von fünf Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage. Auf Platz drei folgt dann der FC Wacker Innsbruck. Von den neun Heimspielen wurden fünf gewonnen, zwei Remis gespielt und zwei verloren. Tabellenletzter USK Erlaa durfte zuhause nur einen Sieg feiern und musste acht Niederlagen hinnehmen.

In der Auswärtstabelle konnte der Meister aus Spratzern auch überzeugen. Neun Siege und somit das Punktemaximum stehen zu Buche. Auf Platz vier folgt der FC Wacker Innsbruck mit jeweils drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen. USK Erlaa konnte immerhin einen Sieg, ein Unentschieden und sieben Niederlagen erringen.

Sowohl daheim, als auch auswärts war der FC Bergheim eine Macht. Holte man zuhause neun Siege und zwei Unentschieden, entschied man alle zehn Auswärtsspiele für sich. Der FC Wacker Innsbruck findet sich daheim auf Platz fünf wieder. Vier Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen stehen am Ende der Saison zu Buche. Die SPG aus Lustenau/Höchst konnte keines der neun Heimspiele gewinnen.
Auswärts hatte der FC Wacker Innsbruck so seine Probleme und belegte nur den siebten Platz. Drei Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen aus elf Spielen. Immerhin auf ein Unentschieden kam die SPG Lustenau/Höchst in ihren zwölf Auswärtsspielen.

„Welch ein schöner Karton"

Vier rote und fünf gelb-rote Karten wurden in der Frauen Bundesliga verteilt. Keine einzige an die Spielerinnen des FC Wacker Innsbruck. Bei den 175 gelben Karten beteiligte man sich mit fünfzehn Stück. Drei gingen an Eva-Maria Dengg. Zwei an Lisa Appel, Abresha Jahaj und Anna-Karina Sailer. Eine gelbe Karte erhielten Jasmin Pal, Sarah Lackner, Valentina Schwarzlmüller, Stefanie Bader, Maria Hasler und Gianna Prugger.

In der 2.Liga Mitte/West wurde keine rote Karte verteilt. Dafür sieben Mal der gelb-rote Karton gezeigt. Eine von diesen sieben kassierte Anna Luftensteiner. Bei den 105 gelben Karten beteiligten sich auch die Spielerinnen des FC Wacker Innsbruck. Drei Mal bekam Anna-Karina Sailer jenen zu Gesicht. Zwei gingen an Christine Wiedmayr, Tamara Rofner und Anna Luftensteiner. Eine gelbe Karte bekamen Stefanie Pfleger, Anna Eder, Laura Triendl, Laura Hartlieb, Magdalena Nagele und Katharina Pregartbauer zu Gesicht.

SICHTUNGSTAG der DAMENABTEILUNG

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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