Weiterlesen: Seines Glückes SchmidtDas Team, das jetzt aufs Tivoli kommt, sollte man nicht unterschätzen. Ja, Blau-Weiß Linz liegt nach 33 gespielten Runden ein gutes Stück hinter dem FC Wacker Innsbruck. Und ja, die Oberösterreicher haben sich erst in den letzten Runden – und natürlich durch die einmal mehr saisonentscheidenden Lizenzierungsverfahren – von den Abstiegsrängen entfernen können. Aber ein etwas anderer Blick müsste die Schwarz-Grünen beinahe das Fürchten lehren: nämlich der auf die aktuelle Formtabelle des Jahres 2017.

Weiterlesen: Breonen, Genauen und die RömerZur Zeiten der Römer war Österreich geteilt in drei Teile. Die drei Teile hießen Rätium, Pannonia und Noricum. Ein wichtiger Ort im norischen Bereich war Lauriacum, im heutigen Enns, das nur einen Steinwurf von Pasching entfernt lag, wo heute der LASK seine Heimstätte hat.

Weiterlesen: Die TitanicDer 14. April ist heuer der Karfreitag und der Tag des Spiels zwischen dem FAC und dem FC Wacker Innsbruck. Doch er ist auch der 105. Jahrestag des Untergangs der Titanic.

Weiterlesen: Alles Käse - eine kulinarische ReiseAm Freitag darf sich der FC Wacker Innsbruck auf ein Auswärtsspiel gegen die Austria aus Lustenau freuen. Freuen? Ja, denn man könnte die beeindruckende Auswärtsserie von vier Siegen in Folge auf fünf erweitern. Während die Küche Österreichs abgesehen von regionalen Besonderheiten doch großteils homogen in Erscheinung tritt, sind die Spezialitäten des westlichsten Bundeslandes eher an das benachbarte Ausland angepasst.

Weiterlesen: Der Friedhof der Kuscheltiere?Oh, das klingt jetzt aber richtig martialisch. So nach „Wir werden sie auseinandernehmen wie ein verspieltes Hündchen einen Steiff-Bären“. Oder „Wacker Innsbruck in seinem Lauf hält weder Plüsch noch Teddy auf“. Nichts da. Wir wissen, was solche Überheblichkeit bewirkt. Fragen sie nach bei Honecker, der weder Ochs noch Esel als Hindernis für seinen Sozialismus sah. Zerbröselt ist er, der Traum vom Arbeiter- und Bauernparadies. Wie auch der Traum vom Aufstieg in Innsbruck. Oder der Traum von der Nummer 1 in Niederösterreich bei Wiener Neustadt. Geblieben sind beinahe nur Ruinen. Und bevor mir jetzt jemand „Auferstanden aus Ruinen“ singen anfängt…

Weiterlesen: Von Wichtigem und Unwichtigem Am 2. Mai trifft der FC Wacker Innsbruck auf die Juniorentruppe aus Liefering. An sich nichts weltbewegendes, wenn ein Farmteam auf einen Mittelständler der zweiten österreichischen Liga trifft, wäre da nicht das Datum. Das sagt einem doch was, der 2. Mai. 1989 vor 28 Jahren begannen die Ungarn, die Grenzbefestigungen zu Österreich abzubauen und leiteten damit das Ende des Ostblockes ein.

Weiterlesen: Die Botox-Boys von Qo‘noSWarum sich sorgen, wenn die Lösung doch so einfach ist. Ein paar Tropfen Botulinumtoxin, mit der Spritze unter die Haut injiziert, und weg sind sie, die Sorgenfalten. Da wirken sie einfach Wunder, diese neurotoxischen Proteine. Glatt wie ein Babypopo, die Stirne der Mannen von Wacker Innsbruck, trotz Niederlagenserie, trotz weitaus verpasster Zielsetzung, trotz minimalem Punktevorsprung nach hinten, trotz Finanzierungslücke. Gut so. Denn nähmen sie die Lage so ernst, wie sie sich darstellt, dann müssten sie vor dem Spiel gegen den SV Horn aussehen wie Lieutenant Commander Worf, der alte Klingone von der Enterprise. Da hälfe auch kein Botox mehr.

Weiterlesen: Primas TiroliEr ist vakant, der Sitz. Seit Monaten wird er von mehr als nur einem beansprucht. Dabei gibt es ihn noch gar nicht so lange, erst seit den 60ern wird ernsthaft darüber gestritten – wobei, gestritten, es war meist klar, wer ihn inne hat. Ihn, den ersten, den vordersten Sitz in Tirol. Zunächst war es Paulus Rusch, der „Rote“, dann Reinhold Stecher mit seinem unvergleichlichen Humor, dann… Ach, Sie interessieren sich nicht für die Bischofsernennung in Tirol? Na, dann schauen wir mal, wer der Primas Tirols am grünen Rasen wird, Wacker oder doch die Werksportgemeinschaft.

Weiterlesen: DU bist der neue Professor!Nachdem die sportliche Leistung der letzten Jahre bei den Zuschauerzahlen ihre Spuren hinterlassen hat, hat nun auch Professor Wacker, ich zitiere, „die Schnauze voll“! Doch das ist kein Grund die Kategorie sterben zu lassen. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass die Spielerbewertung am Tag nach dem Spiel von meist mehr Menschen gelesen wird, wie sich im Stadion einfinden.

Weiterlesen: Die TotznhackerWenn sich der Osterhase von seiner mühevollen Arbeit ausruht, die Ratscher-Gitschen und –Buam ihre Lärmgeräte wieder einpacken, die Osterfeuer verglüht sind und der Verdauungsapparat der Tiroler die Völlereien nach 40 Tagen Fastenzeit überstanden hat, dann ist es eigentlich auch Zeit, den Totzn wieder zu verstauen. Was, kennen sie nicht? Totznhacken haben sie noch nie gehört? Kein Wunder, ist es ja eine aussterbende Tradition. Apropos, Wacker und Kapfenberg duellieren sich am Dienstag wieder einmal…

Weiterlesen: Auf zum PöstlingbergLangsam fährt sie mit maximal 25 km/h hoch, nicht nur die Erfolgskurve des nächsten Gegners des FC Wacker Innsbruck, sondern auch die Pöstlingbergbahn. Die 1891 errichtete Adhäsionsbahn gilt als eine der steilsten der Welt. So wie Josef Urbanski den steilen Aufstieg plante, so machte das bis jetzt auch der Ex-Innsbruck-Trainer Klaus Schmidt mit Blau-Weiß Linz.