Weiterlesen: Wie erweckt man Tote zum LebenEinmal möchte ich es auch so halten wie es unser östlicher Nachbar und langjährige Partner zumeist macht: "Super gekämpft, Jungs! Gegen einen direkten Konkurrenten einen Punkt erobert und das gegen Ende der Partie hin gar mit einem Mann weniger. Wir sind stolz auf euch!"
Und wie die Statistik zeigt, ist dieser Punkt hoch verdient. Fast 70% Ballbesitz und nicht nur mehr Torschüsse als die Gegner, nein, fast ein Dutzend hochkarätige Torchancen wurden da vergeigt. Aber halt, ich will es doch so wie unser Konkurrent halten und schönfärben. Also schreibe ich besser, "bei einem halben Dutzend(!) hochkarätigen Tormöglichkeiten hatten unsere Burschen Riesenpech. Es wollte einfach nicht sein. Dennoch, ein Punkt ist besser, als gar keiner. Am Freitag 18.30 Uhr gibt es in Wien Floridsdorf die nächste Chance gegen einen direkten Konkurrenten voll zu punkten.

Weiterlesen: Johoi, a Tiroler ObendEine Gaudi ists gewesen, was sich da am Freitag Abend in der Sky Go Ersten Liga abgespielt hat. Da haben die Einen den Zaungästen aus der Mozartstadt ordentlich den Marsch geblasen und die Anderen, nämlich die Unseren, ihren japanesischen Mitkonkurrenten das "Schuachplattln" beigebracht. Ganz so nach Tiroler Art. Störrisch, zünftig und ein wenig stur. So wie es hier zu Lande eben der Brauch ist.

Weiterlesen: Die Suche nach dem aufgehenden KnopfMit drei Niederlagen in Serie ist der FC Wacker Innsbruck in dieser Liga noch nie in ein Kalenderjahr gestartet. Das ist gleich verrückt, wie der Umstand, dass sich zwei Drittel der Teams im Abstiegskampf befinden. Daneben droht dem KSV 1919 ein satter Punkteabzug. Der Grund hierfür sind Verstöße gegen die Lizenzbestimmungen.
Ja servus, plötzlich würde sich der FC Wacker Innsbruck am vierten Tabellenplatz wieder finden. Aber Grund zur Euphorie wäre das sicher nicht. Der Abstand zum rettenden roten Strich beträgt nämlich nur sechs Punkte. Dort befinden sich die Linzer Blau-Weißen. Und die sind unser nächster Gegner am Freitag um 18.30 Uhr auf der Linzer Gugl. Unterstützung für unsere Mannschaft wäre dort gefragt!

Weiterlesen: Abgesoffen1:3 auf der Linzer Gugl untergegangen. Bei strömenden Regen gerieten unsere Schwarz-Grünen im spärlich besuchten Stadion der Stadt Linz des Öfteren in Aquaplaning Gefahr. Als würde es zur Situation beim FC Wacker Innsbruck passen, ereignete sich just zu Beginn des Spiels gegen die Linzer Blau-Weißen ein heftiges Gewitter mitten im März. Symptomatisch für den FC Wacker Innsbruck. Da braut sich einiges zusammen und ich denke da nicht an ein Donnerwetter vom Himmel. Wagt man einen Blick auf die Tabelle, könnte einem Angst und Bange werden. Der Vorsprung auf den ominösen roten Strich beträgt nur mehr vier Punkte. Kurios ist aber der Umstand, dass die Schwarz-Grünen in der Tabelle trotz Niederlage einen Platz gut gemacht haben und sich auf Rang vier befinden.

Weiterlesen: Wer ist die Nummer eins?Schön langsam wird das Ganze zum verrückt werden. Soll man jetzt seinen Hut drauf hauen, verzweifeln oder sich in psychiatrische Behandlung begeben?

Hm, bei Letzterem hätte diese Branche wohl Schwerstarbeit. Selbst Sigmund Freud wäre da wohl ratlos. Warum tut man sich das noch an, warum soll man sich weiter derart ins Zeug werfen, wenn eh alles sinnlos erscheint? Einfache Antwort: Wir alle sind Wacker Innsbruck!