b_350_1200_16777215_00_images_201516_amateure_ama9.jpgWährend sich die EM in die heiße Phase begibt und die Profis des FC Wacker Innsbruck in der Vorbereitung für die neue Saison schwitzen, hat sich das tivoli12 Magazin wieder in die Welt der Zahlen begeben. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit der zweiten Herrenmannschaft, die in der Saison 2015/16 in der Regionalliga West gespielt hat und schauen uns auch die Tiroler Vertreter in dieser Liga etwas genauer an.

 

Tore, Tore, Tore

Insgesamt 806 Tore wurden von den 16 Vereinen der Regionalliga West geschossen. Das macht pro Spiel einen Wert von 3,3 Toren. Besonders ausgezeichnet hat sich die WSG Wattens mit 81 Toren. Die anderen Tiroler Vertreter folgen auf den Plätzen. Mit 54 Toren konnte die zweite Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck aufzeigen. Dahinter war mit 53 Toren der FC Kitzbühel auch sehr treffsicher. Schwaz konnte 44 Tore erzielen, die Spieler von Kufstein jubelten zusammen 43 Mal. Weit abgeschlagen war die SVG Reichenau mit nur 28 Toren.

In Sachen erhaltenen Toren war Wattens erneut eine Klasse für sich. 18 erhaltene Treffer stehen zu Buche. Der nächst beste Tiroler Verein kommt auf 40 Gegentore. Es ist die Mannschaft aus Schwaz. Wacker Innsbruck II ordnet sich auf „Platz drei“ ein, gemeinsam mit Kufstein. Beide Vereine erhielten in der Saison 45 Gegentore. Kitzbühel musste 59 Gegentore einstecken und die Reichenau deren gar 88.

Bei den Spielern gab es erneut kein Vorbeikommen an Simon Zangerl. 32 Tore erzielte der ehemalige Wacker Innsbruck Stürmer. Damit konnte er auch den aktuellen Wacker Innsbruck Stürmer Marco Hesina, der auf 25 Tore in der Saison 2015/16 kam, um sieben Tore distanzieren. Dass beide Stürmer sehr stark waren, beweist die Tatsache, dass der nächstbeste Stürmer, Benjamin Taferner von Seekirchen, lediglich 16 Tore schießen konnte. Der beste Torschütze von Kufstein war Kris Jogan mit zwölf Toren. Auf die gleiche Anzahl kam Luka Dzidziguri vom FC Kitzbühel. Patrick Kapferer und Stefan Milenkovic (beide waren einst im FCW-Nachwuchs tätig) teilen sich die „Torjägerkrone“ beim SC Schwaz mit jeweils zehn Treffern. Johannes Bichler konnte mit sechs Treffern der beste Reichenau Torschütze sein.

Innerhalb der zweiten Mannschaft des FC Wacker Innsbruck kam Misel Kalinovic auf Platz zwei mit sieben Toren. Dahinter folgen Florian Rieder und Okan Yilmaz mit vier Toren. Zwei Tore steuerten Georg Reisberger und Rami Tekir bei. Mit jeweils einem Tor traten Thomas Hirschhofer, Alexander Gründler, Lucas Peintner, Dominik Popp, David Stoppacher, Michael Augustin und Sabahudin Kolakovic in Erscheinung.

Tabellen, Tabellen, Tabellen

Im folgenden Text sollen die vier Statistiken, Heim, Auswärts, Hin und Rückrunde kurz dargestellt werden.

Heimtabelle

Einen einzigen Punkteverlust, ein 2:2 gegen Wacker Innsbruck II, musste die WSG Wattens hinnehmen. Ansonsten gewann man alle Spiele zuhause. Folglich konnte man 43 Punkte sammeln. Auf Gesamtplatz vier kommt der SC Schwaz. Neun Siege, drei Unentschieden und Niederlagen ergeben 30 Punkte. Auf Platz zehn landet der FC Kufstein mit einer Bilanz von sechs Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen, die 23 Punkte ergeben. Auf Platz elf rangiert der FC Wacker Innsbruck II mit sieben Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen, die ebenfalls 23 Punkte ausmachen. Kitzbühel kommt auf Platz 13 mit sieben Siegen, einem Unentschieden und sieben Niederlagen. Die Reichenau belegt Platz 16 mit einem Sieg, fünf Unentschieden und neun Niederlagen, die acht Punkte ergeben

Auswärtstabelle

Wattens konnte diese Wertung mit zehn Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen, ergeben 32 Punkte, klar gewinnen. Auf Platz vier der Gesamtwertung ist die zweite Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck zu finden. Fünf Siege, vier Unentschieden und sechs Niederlagen ergeben 19 Punkte. Platz neun geht an den SC Schwaz mit drei Siegen, sieben Unentschieden und fünf Niederlagen, 16 Punkte gesamt. Platz zwölf geht an Kufstein, die mit vier Siege, zwei Unentschieden und neun Niederlagen, 14 Punkte erspielen können. Platz 14 geht an Kitzbühel, die mit zwei Siegen, vier Unentschieden und neun Niederlagen, 10 Punkte erspielen können. Die Reichenau konnte einen Sieg, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen erreichen. Ergeben insgesamt fünf Punkte.

Hinrunde

Erneut ist die WSG Wattens hier klarer Sieger. 12 Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen stehen am Ende der Saison zu Buche. Auf dem vierten Platz folgt dann die zweite Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck. Sieben Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen ergeben 23 Punkte. Schwaz belegt in dieser Wertung den achten Platz mit sechs Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen, ergo 22 Punkten. Platz zehn geht an Kufstein mit der Bilanz von fünf Siegen, Unentschieden und Niederlagen, die 20 Punkte ergeben. Kitzbühel belegt den vierzehnten Platz mit vier Siegen, drei Unentschieden und acht Niederlagen, die 15 Punkte ergeben. Die Reichenau darf sich mit der Bilanz von einem Sieg, vier Unentschieden und zehn Niederlagen, also sieben Punkten, „schmücken“.

Rückrunde

Mit zwölf Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage, ergo 38 Punkte, ist erneut Wattens Sieger der Wertung. Auf Platz fünf kommt dann der SC Schwaz mit der Bilanz von sechs Siegen, sechs Unentschieden und drei Niederlagen, ergo 24 Punkten. Platz neun in der gesamten Tabelle geht an die zweite Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck. Fünf Siege, vier Unentschieden und sechs Niederlagen stehen zu Buche. Macht 19 Punkte. Kufstein rangiert am Ende auf Platz elf, mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und acht Niederlagen. Die gleiche Statistik kann Kitzbühel aufweisen und folglich auch 17 Punkte erringen. Die Reichenau holt einen Sieg, drei Unentschieden und elf Niederlagen, die sechs Punkte ergeben.

Karten, Karten, Karten

Insgesamt 1098 Karten wurden in den 240 Spielen verteilt, das einen Schnitt von 4,5 Karten pro Spiel macht. 67 Karten steuerte dabei die zweite Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck bei.

Von den 24 Roten Karten, die verteilt wurden, kamen jeweils einmal Gregor Engelbrecht und Maximilian Gruber zum „Handkuss“.
Bei den 52 Gelb-Roten Karten war einzig und allein Maximilian Gruber zweimal vertreten.
Bei den 1022 Gelben Karten war die zweite Herrenmannschaft mit 23 Spielern vertreten. Am Öftesten verwarnt wurde hierbei Lukas Hupfauf, der elf gelbe Karten sah. Mit sieben gelben Karten folgen Pascal Gredler und Marco Hesina. Fünf gelbe Karten erhielt Georg Reisberger in seinen Einsätzen. Vier Karten erhielten Rami Tekir, Florian Rieder, Sabahudin Kolakovic und Dominik Popp. Drei Karten wurden Michael Augustin gezeigt. Zwei Karten gingen an Philipp Riegler, Stefan Pribanovic, Kevin Nitzlnader und Misel Kalinovic. Eine Karte erhielten Samuel Krismer, Lucas Peintner, Lukas Wedl, Maximilian Hofer, Marian Mair, Arian Assim, David Stoppacher, Simon Laimgruber, Okan Yilmazh und Stefan Dimitrov.

Hinweis / Autor

Dieser Text stellt geistiges Eigentum des tivoli12 magazins dar und ist somit urheberrechtlich geschützt. Um den Text, oder Teile davon nutzen zu können, setzen Sie sich bitte mit dem tivoli12 magazin in Verbindung.

Alexander Riedling Alexander Riedling

Artikel bisher gesamt: 101